Frequenztherapie im Trend

Dienstag, 20. Oktober 2015

Sklerodermie und Klinikum Minden

Eine unserer Sklerodermiepatienten stellte sich im Klinikum Minden zur Verlaufskontrolle vor: Seit 2 Jahren wird sie dort behandelt und nimmt ein Arzneimittel ein:

Da es ihr immer schlechter ging, kam die Patientin zu uns: Mit zunehmender Luftnot und offenen Geschwüren unter den Nägeln.


Seit ca. 8 Wochen erhält sie den Killer Sklerodermie alle 4 Wochen  als Infusion und oral zu Hause. Hierunter hat sich die Luftnot deutlich gebessert und sie kann ihre Finger wieder benutzen, z.B. zum Kochen - ihre Geschwüre sind alle zu!

Im Klinikum Minden führte das zu Erstaunen:
Die Patientin drückte ihrer Ärztin den HerbaLux-Flyer in die Hand.
Die Ärztin las es sich durch. Kochsalzinfusionen werden ja in jedem Krankenhaus der Welt als Volumenersatz oder zum Transport von Arzneimitteln eingesetzt.

Die Ärztin war sehr erstaunt über die Befundbesserung, wie uns die Patientin heute morgen telefonisch berichtete.

Sie sei absolut dagegen, dass die Patientin die Infusionen weiter nehme......sagte die Ärztin der fassungslosen Patientin. Sie kenne zwar die HerbaLux-Produkte nicht, aber sie sei dagegen. So schnell könne sie sich auch nicht einlesen.

Wenn die Neugier in der Medizin fehlt, warum Heilung entsteht............




 http://frequenztherapie.blogspot.de/2015/10/sklerodermie-im-oktober.htmlhttp://frequenztherapie.blogspot.de/2015/10/sklerodermie-im-oktober.html

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen