Frequenztherapie im Trend

Dienstag, 3. November 2020

Wir sind weiterhin im Einsatz

Wir haben heute erfahren, dass die Ärztekammer keine Sitzungen mit Präsenz bis zum 01.04.20021 durchführt.

Also ein großer Lock down für 5 Monate für alle Fragen, die Ärzte haben und die in Sitzungen erörtert werden müssen.

Doch das Leben geht weiter ! Die akuten und chronischen Krankheiten bestehen ja weiterhin fort. Unser Praxisbetrieb läuft unverändert weiter.
 
Die aktuelle Situation ist die, dass die Medien gezielt Werbung für Grippeimpfungen machen, aber leider zur Zeit nur sehr wenige verfügbar sind. Wir hatten 30 bekommen und dann nochmal 10, und haben aktuell eine Warteliste von 200 Patienten! (Damit berühre ich nicht die Frage, ob diese Impfung sinnvoll ist oder nicht, ich beschreibe nur die Situation in allen Arztpraxen Deutschlands.

Oder ist hier eine Doppelimpfung geplant gewesen gegen Influenza und Corona? 

Zum 1. Mal seit Jahren sind Grippeimpfungen knapp, das ist zumindest ungewöhnlich!

Ansonsten arbeiten wir unverdrossen weiter und halten uns mit Auroralis und Killersonode Infekt (Auroralis) stabil in diesen Coronazeiten. Kein einziger Therapeut oder Patient, der diese Mittel nimmt, bekam Corona. Mehrere Krankenschwestern arbeiten auf der Intensivstation, viele Ärzte und Schwestern in Praxen und Krankenhäusern, mein Praxisteam und ich auch, blieben coronanegativ trotz Exposition im coronapositiven Raum.
 
 
 
 
 
 



 


 


Mittwoch, 14. Oktober 2020

 

 Überdurchschnittliche Verbesserung der Schulleistungen durch Tomatistherapie und HerbaLux (Massel, Wegas, Auroralis)


Ich hatte in dem Blog über die Tomatistherapie über einen kleinen Jungen mit massiven Schulproblemen, Sprachproblemen, Hyperaktivität und Konzentrationsstörungen berichtet, damals 7 Jahre alt, der jetzt mit 12 Jahren hochkonzentriert seine ersten 1-er in Deutsch, Mathematik und Englisch schreibt!

 

 

 

Montag, 5. Oktober 2015

Erweiterungen der Gehirnkapazitäten

http://tomatistherapie.blogspot.de/2015/10/endlich-ein-aufgeraumtes-kinderzimmer.htmlEs gibt Methoden und  Mittel aus der Frequenzmedizin die Leistungsfähigkeit des Gehirns zu erweitern ohne Drogen und ohne Doping:

Beispiel: Ein 7-jähriger Junge wurde als nicht schulfähig von seiner Kindergartenleiterin  eingestuft, weil er sich nicht konzentrieren könne, zu laut sei, oft nicht das mache, was die Gruppenleitung von ihm verlange. Es besteht ein Migrationshintergrund mit schlechten Sprachkenntnissen in Deutsch von der Mutter und sehr guten vom Vater.  Der Kindergarten informierte die Eltern und das Schulamt darüber, dass der Junge nach Einschätzung des Kindergartens nicht schulfähig sei. Er sei außerdem zu langsam. Im Tomatistest konnten wir feststellen, dass er völlig alterstentsprechend war, lediglich Konzentrationsstörungen bestanden. Im Test bestand weder Autismus noch ADS oder ADHS.

Wir diagnostizierten eine Allergie auf Weizen und Zucker und empfahlen Dinkel und das Meiden von Zucker. Das alleine bewirkte eine starke Verbesserung!!!
Wir empfahlen zusätzlich eine Tomatistherapie: Wenn Kinder eingegeschult werden, müssen sie von den Anforderung der Hörkurven eine bestimmte Güteklasse haben, die hier durchaus vorlag. Es bestand ein alterentsprechender "Vorhang" im Test, der sich bis zum 9. Lebensjahr zurückbildet.

Nach 3 Durchläufen von Tomatistherapie à 15 Tagen bzw. 12 Tagen war der Vorhang nicht mehr nachweisbar, das Kind war also seinen Schulkameraden ca. 2 Jahre voraus in vielen Bereichen.
Konzentrationsstörungen waren deutlich gebessert, wie im Tomatistest dokumentiert.

Das Kind ging also in die Schule: In der Schule gab es seit Schulbeginn bis jetzt im Oktober keine Probleme! In der Übermittagsbetreuung beklagte sich die Betreuerin, dass er so lebhaft sei, auf Bäume klettere und wenn sie ihn riefe, würde er nicht auf sie hören. Die Betreuerin, von Beruf Hausfrau, informierte die Direktorin der Schule und stellte die Diagnose Autismus.

Die Direktorin führte ein Gespräch mit den Eltern und der Klassenlehrerin, die bis dahin ausgesprochen zufrieden mit dem Kind gewesen war, wie sie den Eltern 4 Wochen vorher gesagt hatte. Den Eltern wurde ein Merkblatt über Autismus in die Hand gedrückt, mit dem sie in der Praxis erschienen. Die Lehrerin sagte den Eltern noch, dass es ungewöhnlich sei, dass der Junge bereits das ganze Alphabet könne und nicht erst 5 Buchstaben wie die anderen Kinder. Wenn er aufgefordert werde, einen Buchstaben über 3 Reihen zu schreiben, dann sei er zu langsam im Schreiben.

Wie gesagt, im Tomatistest ist der Junge mehr als altersentsprechend und seinen Schulkameraden 2 Jahre voraus.
Ich empfahl den Eltern, das Kind sofort aus der Übermittagsbetreuung zu nehmen. Die Schule und die anschließende Überwachung sind für das Kind zu lang - außerdem werden gerade in der Betreuung weitgehende Diagnosen durch eine Hausfrau gestellt! Das Kind, das in der Schule stundenlang ruhig sitzt, will sich nach der Schule erst mal austoben! Das ist ganz normal, aber möglicherweise zu stressig für eine Frau, die 40 weitere Kinder überwachen soll.

Die Mutter sagte, ihr Junge sei langsam im Schreiben der Buchstaben in eine Zeile. Hat sich schon einmal jemand darüber Gedanken gemacht, dass er vielleicht keine Lust auf so eine stupide Tätigkeit hat?

Ich hatte der gebrochen Deutsch sprechenden Mutter empfohlen, mit ihrem Kind ausschließlich die Muttersprache zu sprechen. Hierunter sprach er in den 5 Monaten, in denen wir uns kennen, viel besser Deutsch und hatte auch große Fortschritte in der Muttersprache gemacht. Die Fehler der Mutter in der deutschen Sprache hatten seine Deutschkenntnisse gestört.

Der Vater sagte mir, er sei als Kind genauso vom Temperament wie sein Kind gewesen. Es erscheint ihm unverständlich, wieso er sein Kind in der Psychiatrie zur Testung anmelden muss. Der Vater ist Elektromeister.

Um das Kind mehr anzupassen, empfahl ich täglich 10 Tropfen Massel, das Lebenselixier fürs Gehirn vor der Schule. Da die Eltern den Eindruck haben, man will ihr Kind ausgrenzen, bekommt er einmal die Woche eine Infusion mit 100 ml Massel. Nach der 1. Infusion rief mich der Vater an, dass er bereits schneller schreibt!




Samstag, 5. September 2020

Diese Rede von John F. Kennedys Neffen Robert Kennedy jr. wurde nicht einmal erwähnt im 1. und 2. Programm

Auf der friedlichsten Demonstration in Berlin am Samstag, den 29.8., die man sich vorstellen kann, sprach der Neffe John F. Kennedys jr. und erläuterte den Sinn des gesamten Corona-Lockdowns.       
                                                                                                                               
Er reiste also aus USA an, um die deutsche Bevölkerung über die Wahrheit zu informieren-und sie wurde in den Nachrichten, Zeitungen und Zeitschriften des Mainstreams ignoriert. Er ist Vorsitzender der Anti-Impfkommission in USA und wurde von Donald Trump eingesetzt in diesen Posten, obwohl er Demokrat ist.

Bilden Sie sich selber ein Urteil!
 
 
 
So viele waren es wirklich:
 
Bitte das Link in einem Browserfenster öffnen, da es sonst nicht funktioniert:
"https://www.youtube.com/watch?v=jMRaC-RhXKQ"
 
Interessanterweise klappt dieser Link nur, wenn man ihn als Text kopiert und in einem neuen Browserfenster öffnet.


Und am 1. 9. wurde das Arzneimittelgesetz geändert:

Ein Kollege schrieb dazu:
 
Man muss aber fairerweise lesen, dass dieser Mensch ein Arzneimittel in kilinischer Prüfung erhalten darf (!) und nicht muss. Ich lese nicht, dass er gezwungen werden darf, ein Arzneimittel zu nehmen. Die Änderung ist aber ein Vorbote für Impfungen, denn diese dürfen ja per Gesetz nach alter Anordnung Quarantänepersonen nicht gegeben werden.
 
 
 
 

 Zu demonstrieren ist ein Grundrecht in einer Demokratie. Dass folgende Misshandlung auf der friedlichen Demonstration durchgeführt wurde, ist verabscheuungswürdig.
 
 
 
 

Diese Demonstration distanzierte sich von der rechten Demonstration am Reichstag, das wurde klar kommuniziert.

Wir Ärzte waren auch dabei. Wir schützten uns mit Auroralis und Killersonode Infekt (HerbaLux), Maskenpflicht bestand ja nicht!


 
 
 
 
 
 
 
 
 
 





Samstag, 22. August 2020

Das Leben geht weiter! Hallo

 Ein 67-jähriger Patient rief mich in dieser Woche verzweifelt an:

"Ich wurde vor 2 Wochen in meine Wade gestochen und jetzt ist alles rot und geschwollen rund um den Stich". Er erzählte mir, was er schon alles an therapeutischen Maßnahmen gemacht hatte, auch Cortisonsalbe, ohne Besserung. Ich fragte ihn, ob er vorbeikommen wollte. Er sagte, das sei dann sein erster Besuch seit April in einer Praxis. Wenn  es ihm nicht so schlecht gehen würde, würde er auch jetzt das Haus nicht verlassen.

 Er hätte sein ganzes Essen, alle Medikamente online bestellt und sich einer Nachbarschaftsinitiative angeschlossen: Er lege das Geld vor die Tür und alles, was er brauchte, würde geliefert. Er hätte seine Familie seit April nicht mehr besucht, und seine Familie ihn nicht.

Er sei als Betreuer einer Familieninitiative für 2 Projekte eingeteilt gewesen, auf die er sich schon lange gefreut hatte. Doch er hätte alles abgesagt.

Sein bester Freund wollte ihn besuchen und 1 Woche bleiben, aber er hätte ihm abgesagt.
 
 

Ich fragte ihn, als er mir gegenübersaß, warum?

 

 Er kam also, um mir seine entzündetes Bein zu zeigen. Er war der Meinung, wenn er sich mit Corona anstecken würde, würde er sterben.
 

Wir schauten uns zusammen die aktuellen Zahlen in Deutschland an und er war sehr erstaunt darüber zu hören, dass die Todeszahlen denen einer Influenza gleichen. 

 

Er war wirklich überrascht und sagte mir, er schaue nur die Nachrichten des 1. und 2. Programms an, und darüber würde nichts erwähnt. Allerdings sei er erstaunt darüber gewesen, dass bei "Maischberger" die Moderaterin behauptet hätte, saurer Regen und das Waldsterben seien ja auch nicht eingetroffen.

Ich empfahl ihm sein entzündetes Bein mit Auroralis (HerbaLux) einzureiben und es auch pur einzunehmen, wegen der Entzündung 2-mal täglich 10 Tropfen pur.

Wir führten diese Woche wieder Coronatestungen noch und noch durch, interessanterweise in Vertretung von vielen anderen Ärzten in der Nähe. Pro Tag riefen ca. 5 Patienten an, ob wir sie testetn könnten, da ihre Ärzte keine Coronaabstriche machen wollten. Wir nehmen weiterhin Auroralis und Killersonode Infekt ein, um uns vor Corona zu schützen, und sagten, ja!
 
Bisher waren alle Abstriche, die wir seit unserer Wiederöffnung nach den Sommerferien durchgeführt hatten, coronanegativ.

Noch in der Praxis rief der Patient seinen Freund an und lud ihn für 1 Woche zu sich nach Hause ein!

https://www.youtube.com/watch?v=arxbQlhRi50&feature=youtu.be

                                         (Letzten Minuten betreffen den Umgang mit Älteren)




Freitag, 14. August 2020

Schwierig in diesen Zeiten therapeutisch tätig zu sein

 Ich habe eine sehr interessante Unterhaltung mit einer Kollegin, ebenfalls einer Internistin, mitangehört, die sich mit einem Kinderarzt unterhielt.

Sie sagte:"Mein Gott, ich kann das alles nicht mehr hören (gemeint war Corona). Geht es dir anders? Tragt ihr immer Masken? Bei mir im Zimmer auf Distanz nicht".

"Wenn ich herumlaufe auf den Treppen, trage ich Maske-im Zimmer schlage ich dann vor sie abzunehmen. Ich finde es merkwürdig neue Patienten nicht zu sehen, also ihr Gesicht, das beunruhigt mich".

"Ja, sehe ich auch so"

"Ich fühle mich wie beim Banküberfall, wenn ich Neue nicht sehe. Das heißt, ich arbeite nicht mehr so gerne wie sonst, bin mehr gestresst! Sonst arbeite ich super gerne, jetzt nicht mehr so sehr".

"Ja, das geht mir genauso. Deswegen lege ich im Zimmer ab. Aber ich bin unglücklich".

Und wir alle 3 nehmen Auroralis und Killersonode Infekt (HerbaLux)  täglich ein und sind ohne irgeneinen Infekt trotz positiver Fälle im März/April gut durch den Praxisalltag gekommen! Im Mai, Juni Juli und August hatten wir alle 3 keine positiven Fälle mehr gesehen.


Das zeigt die Schwierigkeiten in Arztpraxen, die zur Zeit bestehen! Ein Gesicht verrät so viel mehr als nur ein Augenpaar. Einige Wissenschaftler haben ja schon vermutet, dass sich der Frontallappen zurückbilden würde, wenn das Tragen von Masken auf Dauer so weitergeht.