Frequenztherapie im Trend

Samstag, 5. September 2020

Diese Rede von John F. Kennedys Neffen Robert Kennedy jr. wurde nicht einmal erwähnt im 1. und 2. Programm

Auf der friedlichsten Demonstration in Berlin am Samstag, den 29.8., die man sich vorstellen kann, sprach der Neffe John F. Kennedys jr. und erläuterte den Sinn des gesamten Corona-Lockdowns.       
                                                                                                                               
Er reiste also aus USA an, um die deutsche Bevölkerung über die Wahrheit zu informieren-und sie wurde in den Nachrichten, Zeitungen und Zeitschriften des Mainstreams ignoriert. Er ist Vorsitzender der Anti-Impfkommission in USA und wurde von Donald Trump eingesetzt in diesen Posten, obwohl er Demokrat ist.

Bilden Sie sich selber ein Urteil!
 
 
 
So viele waren es wirklich:
 
Bitte das Link in einem Browserfenster öffnen, da es sonst nicht funktioniert:
"https://www.youtube.com/watch?v=jMRaC-RhXKQ"
 
Interessanterweise klappt dieser Link nur, wenn man ihn als Text kopiert und in einem neuen Browserfenster öffnet.


Und am 1. 9. wurde das Arzneimittelgesetz geändert:

Ein Kollege schrieb dazu:
 
Man muss aber fairerweise lesen, dass dieser Mensch ein Arzneimittel in kilinischer Prüfung erhalten darf (!) und nicht muss. Ich lese nicht, dass er gezwungen werden darf, ein Arzneimittel zu nehmen. Die Änderung ist aber ein Vorbote für Impfungen, denn diese dürfen ja per Gesetz nach alter Anordnung Quarantänepersonen nicht gegeben werden.
 
 
 
 

 Zu demonstrieren ist ein Grundrecht in einer Demokratie. Dass folgende Misshandlung auf der friedlichen Demonstration durchgeführt wurde, ist verabscheuungswürdig.
 
 
 
 

Diese Demonstration distanzierte sich von der rechten Demonstration am Reichstag, das wurde klar kommuniziert.

Wir Ärzte waren auch dabei. Wir schützten uns mit Auroralis und Killersonode Infekt (HerbaLux), Maskenpflicht bestand ja nicht!


 
 
 
 
 
 
 
 
 
 





Samstag, 22. August 2020

Das Leben geht weiter! Hallo

 Ein 67-jähriger Patient rief mich in dieser Woche verzweifelt an:

"Ich wurde vor 2 Wochen in meine Wade gestochen und jetzt ist alles rot und geschwollen rund um den Stich". Er erzählte mir, was er schon alles an therapeutischen Maßnahmen gemacht hatte, auch Cortisonsalbe, ohne Besserung. Ich fragte ihn, ob er vorbeikommen wollte. Er sagte, das sei dann sein erster Besuch seit April in einer Praxis. Wenn  es ihm nicht so schlecht gehen würde, würde er auch jetzt das Haus nicht verlassen.

 Er hätte sein ganzes Essen, alle Medikamente online bestellt und sich einer Nachbarschaftsinitiative angeschlossen: Er lege das Geld vor die Tür und alles, was er brauchte, würde geliefert. Er hätte seine Familie seit April nicht mehr besucht, und seine Familie ihn nicht.

Er sei als Betreuer einer Familieninitiative für 2 Projekte eingeteilt gewesen, auf die er sich schon lange gefreut hatte. Doch er hätte alles abgesagt.

Sein bester Freund wollte ihn besuchen und 1 Woche bleiben, aber er hätte ihm abgesagt.
 
 

Ich fragte ihn, als er mir gegenübersaß, warum?

 

 Er kam also, um mir seine entzündetes Bein zu zeigen. Er war der Meinung, wenn er sich mit Corona anstecken würde, würde er sterben.
 

Wir schauten uns zusammen die aktuellen Zahlen in Deutschland an und er war sehr erstaunt darüber zu hören, dass die Todeszahlen denen einer Influenza gleichen. 

 

Er war wirklich überrascht und sagte mir, er schaue nur die Nachrichten des 1. und 2. Programms an, und darüber würde nichts erwähnt. Allerdings sei er erstaunt darüber gewesen, dass bei "Maischberger" die Moderaterin behauptet hätte, saurer Regen und das Waldsterben seien ja auch nicht eingetroffen.

Ich empfahl ihm sein entzündetes Bein mit Auroralis (HerbaLux) einzureiben und es auch pur einzunehmen, wegen der Entzündung 2-mal täglich 10 Tropfen pur.

Wir führten diese Woche wieder Coronatestungen noch und noch durch, interessanterweise in Vertretung von vielen anderen Ärzten in der Nähe. Pro Tag riefen ca. 5 Patienten an, ob wir sie testetn könnten, da ihre Ärzte keine Coronaabstriche machen wollten. Wir nehmen weiterhin Auroralis und Killersonode Infekt ein, um uns vor Corona zu schützen, und sagten, ja!
 
Bisher waren alle Abstriche, die wir seit unserer Wiederöffnung nach den Sommerferien durchgeführt hatten, coronanegativ.

Noch in der Praxis rief der Patient seinen Freund an und lud ihn für 1 Woche zu sich nach Hause ein!

https://www.youtube.com/watch?v=arxbQlhRi50&feature=youtu.be

                                         (Letzten Minuten betreffen den Umgang mit Älteren)




Freitag, 14. August 2020

Schwierig in diesen Zeiten therapeutisch tätig zu sein

 Ich habe eine sehr interessante Unterhaltung mit einer Kollegin, ebenfalls einer Internistin, mitangehört, die sich mit einem Kinderarzt unterhielt.

Sie sagte:"Mein Gott, ich kann das alles nicht mehr hören (gemeint war Corona). Geht es dir anders? Tragt ihr immer Masken? Bei mir im Zimmer auf Distanz nicht".

"Wenn ich herumlaufe auf den Treppen, trage ich Maske-im Zimmer schlage ich dann vor sie abzunehmen. Ich finde es merkwürdig neue Patienten nicht zu sehen, also ihr Gesicht, das beunruhigt mich".

"Ja, sehe ich auch so"

"Ich fühle mich wie beim Banküberfall, wenn ich Neue nicht sehe. Das heißt, ich arbeite nicht mehr so gerne wie sonst, bin mehr gestresst! Sonst arbeite ich super gerne, jetzt nicht mehr so sehr".

"Ja, das geht mir genauso. Deswegen lege ich im Zimmer ab. Aber ich bin unglücklich".

Und wir alle 3 nehmen Auroralis und Killersonode Infekt (HerbaLux)  täglich ein und sind ohne irgeneinen Infekt trotz positiver Fälle im März/April gut durch den Praxisalltag gekommen! Im Mai, Juni Juli und August hatten wir alle 3 keine positiven Fälle mehr gesehen.


Das zeigt die Schwierigkeiten in Arztpraxen, die zur Zeit bestehen! Ein Gesicht verrät so viel mehr als nur ein Augenpaar. Einige Wissenschaftler haben ja schon vermutet, dass sich der Frontallappen zurückbilden würde, wenn das Tragen von Masken auf Dauer so weitergeht.



Montag, 6. Juli 2020

Abwasser in Coronazeiten

Eine Frage, die ich an die Wissenschaft gestellt hatte, wurde ja nun in den Nachrichten beantwortet:

Das allerste Mal weltweit wurde das  Covid 19-Virus im Abwasser gefunden, bevor von einer Infektions-Welle überhaupt berichtet wurde.

Also wäre es doch höchst wahrscheinlich, dass sich Menschen in geschlossenen Schwimmbädern infizieren könnten? Urinieren ins Schwimmbadwasser ist ja nicht nur bei Kindern sehr beliebt.


Die 2. Frage ist noch unbeantwortet, wäre aber sehr leicht zu lösen: Gibt es nach einer Covid 19-Infektion noch bewegliche Spermien in ausreichender Menge und wie ist der Verlauf dieser Parameter nach einigen Monaten?

Inzwischen läuft der Praxisbetrieb weiter mit Schutzmasken, Sicherheitsabständen und Desinfektion. Nach 8 Stunden Maske wissen wir alle. was wir geleistet haben! Ich finde es bewundernswert, wie gut die meisten Patienten trotz schwerer Krankheiten die Masken tolerieren und versuchen das Beste aus diesen Coronazeiten zu machen. Das verdient absoluten Respekt!
Ein holländischer Patient kam ohne Maske hier an, und wurde gleich in die Apotheke geschickt, um sich eine zu kaufen. Er war sehr überrascht, dass in deutschen Praxen und Geschäften Maskenpflicht herrscht!



Stimmungstief in Coronazeiten ist keine Seltenheit: Weskamp (HerbaLux) konnte hier bei social distancing 
die Einsamkeit vieler Patienten lindern, die ohne Besuch und ohne Freunde und Verwandte auskommen mussten. Ich war überrascht, wie sehr das Mittel dazu beitragen kann alleine zu sein und sich trotzdem glücklich zu fühlen. Gerade Patienten, die Antidepressiva entweder gar nicht nehmen oder einsparen wollten, hatten hier die Möglichkeit sich durch diese programmierte Kochsalzlösung in eine gute Laune versetzen zu lassen!






Freitag, 1. Mai 2020

Noch 2 Fragen zu Corona an die Wissenschaft

Ist eigentlich geklärt, ob ein Kontakt mit Corona zu Sterilität (Unfruchtbarkeit) nach durchgemachter Infektion führen kann?

       Das zumindestens würde die Weltpopulation drastisch reduzieren.




Und eine weitere spannende Frage ist die, wie sich das Virus im Wasser verhält.
      
      Dann wäre das Baden weiterhin nicht möglich.


Wir waren sehr froh, dass nun am Montag endlich Masken der Kassenärztlichen Vereinigung kamen:
Und zwar 3 für jeden Angestellten. Zeitgleich belieferte uns nun endlich unser Großhändler mit Masken, die wir im März bestellt hatten.
Als Ärztin an der Front, Patienten mit Erkältung und Hustenanfällen permanent ausgeliefert, ist dies wirklich ein trauriges Kapitel in der Versorgung der niedergelassenen Ärzteschaft.

Dass sich niederlassenen Ärzte als Kampagne nackt ausziehen, um auf den Missstand hinzuweisen, dass wir bisher weder Masken noch Schutzanzüge hatten im Gegensatz zur Zeit der Schweinegrippe 2009, ist eine sehr schöne Idee, kopiert von unseren französischen Kollegen.


https://www.rtl.de/cms/nackte-hausaerzte-aus-protest-gegen-fehlende-corona-schutzkleidung-ziehen-sie-blank-4531475.html

Neuheiten:
Wir tragen nun, wie es gesetzlich vorgeschrieben ist, auch in der Praxis diese Masken, da ja Maskenpflicht herrscht.                                                                                                                                                                       Wir verschicken Einladungen in andere Bundesländer wie Bayern, da uns diese Patienten sonst nicht besuchen dürfen.
Wir schützen uns weiterhin durch Auroralis und Killersonode Infekt (HerbaLux), wobei wir beide Mittel inzwischen dem Innenministerium und dem Gesundheitsministerium angeboten haben, da wir trotz vieler Corona-positiver Patienten weiterhin Corona-negativ geblieben sind. Wir haben ein sehr freundliches Antwortschreiben bekommen. Auch vom White House haben wir nach Vorstellung beider Mittel eine positive Antwort erhalten.

Samstag, 25. April 2020

Noch weitere Infos über Corona

Diese Woche war unsere Praxis quasi so voll wie in der Zeit vor Corona: Es gibt eben auch noch Krankheiten, die unabhängig von Corona bestehen und auch diese darf man nicht vernachlässigen!
Eigentlich wollte ich ja gar nicht mehr über Corona sprechen, aber die Wirklichkeit holt einen immer ein. Ein Gespräch mit einem Chefarzt der Inneren Medizin war sehr aufschlussreich:
Auf der Intensivstation in Dülmen lagen 9 Patienten, die beatmet wurden. Davon verstarben 8! Die Frage, die diskutiert wurde, war die, ob Beatmungen nicht das Virus tiefer in die Lungen pressen und dann zum Lungenversagen führen.

Deprimierende Erkenntnis! Es ist besser sich nicht anzustecken!

Wir sind weiter dabei unsere Patienten zu versorgen und Patienten zu beruhigen. Es gibt sehr viele coole Patienten, die sich auf ihre persönlichen Fortschritte konzentrieren und an sich arbeiten. Aber einige Patienten leben natürlich auch in der Angst, vor allem, wenn sie Vorerkrankungen haben.

Sehr erleichtert waren diese Woche viele Patienten, die husten, tränende Auge haben und sehr beunruhigt darüber waren. Wir konnten Allergien auf Frühblüher wie  Haselnuss, Erle, Birke und Frühlingsblumen diagnostizieren!

Nicht jeder Husten ist coronainduziert! Allergien sind zur Zeit sehr wahrscheinlich und zwar auf Frühblüher und Blüten.

Hier kann Mengel (HerbaLux)  helfen gegen Allergien auf Frühblüher: Dieses Mittel löscht Allergien auf Frühblüher auf die Dauer und bewirkt, dass im nächsten Jahr keine Allergien mehr auftreten. Dazu Vasili (HerbaLux) gegen Entzündungen im Bereich der Bronchien.