Frequenztherapie im Trend

Montag, 6. Juli 2020

Abwasser in Coronazeiten

Eine Frage, die ich an die Wissenschaft gestellt hatte, wurde ja nun in den Nachrichten beantwortet:

Das allerste Mal weltweit wurde das  Covid 19-Virus im Abwasser gefunden, bevor von einer Infektions-Welle überhaupt berichtet wurde.

Also wäre es doch höchst wahrscheinlich, dass sich Menschen in geschlossenen Schwimmbädern infizieren könnten? Urinieren ins Schwimmbadwasser ist ja nicht nur bei Kindern sehr beliebt.


Die 2. Frage ist noch unbeantwortet, wäre aber sehr leicht zu lösen: Gibt es nach einer Covid 19-Infektion noch bewegliche Spermien in ausreichender Menge und wie ist der Verlauf dieser Parameter nach einigen Monaten?

Inzwischen läuft der Praxisbetrieb weiter mit Schutzmasken, Sicherheitsabständen und Desinfektion. Nach 8 Stunden Maske wissen wir alle. was wir geleistet haben! Ich finde es bewundernswert, wie gut die meisten Patienten trotz schwerer Krankheiten die Masken tolerieren und versuchen das Beste aus diesen Coronazeiten zu machen. Das verdient absoluten Respekt!
Ein holländischer Patient kam ohne Maske hier an, und wurde gleich in die Apotheke geschickt, um sich eine zu kaufen. Er war sehr überrascht, dass in deutschen Praxen und Geschäften Maskenpflicht herrscht!



Stimmungstief in Coronazeiten ist keine Seltenheit: Weskamp (HerbaLux) konnte hier bei social distancing 
die Einsamkeit vieler Patienten lindern, die ohne Besuch und ohne Freunde und Verwandte auskommen mussten. Ich war überrascht, wie sehr das Mittel dazu beitragen kann alleine zu sein und sich trotzdem glücklich zu fühlen. Gerade Patienten, die Antidepressiva entweder gar nicht nehmen oder einsparen wollten, hatten hier die Möglichkeit sich durch diese programmierte Kochsalzlösung in eine gute Laune versetzen zu lassen!






Freitag, 1. Mai 2020

Noch 2 Fragen zu Corona an die Wissenschaft

Ist eigentlich geklärt, ob ein Kontakt mit Corona zu Sterilität (Unfruchtbarkeit) nach durchgemachter Infektion führen kann?

       Das zumindestens würde die Weltpopulation drastisch reduzieren.




Und eine weitere spannende Frage ist die, wie sich das Virus im Wasser verhält.
      
      Dann wäre das Baden weiterhin nicht möglich.


Wir waren sehr froh, dass nun am Montag endlich Masken der Kassenärztlichen Vereinigung kamen:
Und zwar 3 für jeden Angestellten. Zeitgleich belieferte uns nun endlich unser Großhändler mit Masken, die wir im März bestellt hatten.
Als Ärztin an der Front, Patienten mit Erkältung und Hustenanfällen permanent ausgeliefert, ist dies wirklich ein trauriges Kapitel in der Versorgung der niedergelassenen Ärzteschaft.

Dass sich niederlassenen Ärzte als Kampagne nackt ausziehen, um auf den Missstand hinzuweisen, dass wir bisher weder Masken noch Schutzanzüge hatten im Gegensatz zur Zeit der Schweinegrippe 2009, ist eine sehr schöne Idee, kopiert von unseren französischen Kollegen.


https://www.rtl.de/cms/nackte-hausaerzte-aus-protest-gegen-fehlende-corona-schutzkleidung-ziehen-sie-blank-4531475.html

Neuheiten:
Wir tragen nun, wie es gesetzlich vorgeschrieben ist, auch in der Praxis diese Masken, da ja Maskenpflicht herrscht.                                                                                                                                                                       Wir verschicken Einladungen in andere Bundesländer wie Bayern, da uns diese Patienten sonst nicht besuchen dürfen.
Wir schützen uns weiterhin durch Auroralis und Killersonode Infekt (HerbaLux), wobei wir beide Mittel inzwischen dem Innenministerium und dem Gesundheitsministerium angeboten haben, da wir trotz vieler Corona-positiver Patienten weiterhin Corona-negativ geblieben sind. Wir haben ein sehr freundliches Antwortschreiben bekommen. Auch vom White House haben wir nach Vorstellung beider Mittel eine positive Antwort erhalten.

Samstag, 25. April 2020

Noch weitere Infos über Corona

Diese Woche war unsere Praxis quasi so voll wie in der Zeit vor Corona: Es gibt eben auch noch Krankheiten, die unabhängig von Corona bestehen und auch diese darf man nicht vernachlässigen!
Eigentlich wollte ich ja gar nicht mehr über Corona sprechen, aber die Wirklichkeit holt einen immer ein. Ein Gespräch mit einem Chefarzt der Inneren Medizin war sehr aufschlussreich:
Auf der Intensivstation in Dülmen lagen 9 Patienten, die beatmet wurden. Davon verstarben 8! Die Frage, die diskutiert wurde, war die, ob Beatmungen nicht das Virus tiefer in die Lungen pressen und dann zum Lungenversagen führen.

Deprimierende Erkenntnis! Es ist besser sich nicht anzustecken!

Wir sind weiter dabei unsere Patienten zu versorgen und Patienten zu beruhigen. Es gibt sehr viele coole Patienten, die sich auf ihre persönlichen Fortschritte konzentrieren und an sich arbeiten. Aber einige Patienten leben natürlich auch in der Angst, vor allem, wenn sie Vorerkrankungen haben.

Sehr erleichtert waren diese Woche viele Patienten, die husten, tränende Auge haben und sehr beunruhigt darüber waren. Wir konnten Allergien auf Frühblüher wie  Haselnuss, Erle, Birke und Frühlingsblumen diagnostizieren!

Nicht jeder Husten ist coronainduziert! Allergien sind zur Zeit sehr wahrscheinlich und zwar auf Frühblüher und Blüten.

Hier kann Mengel (HerbaLux)  helfen gegen Allergien auf Frühblüher: Dieses Mittel löscht Allergien auf Frühblüher auf die Dauer und bewirkt, dass im nächsten Jahr keine Allergien mehr auftreten. Dazu Vasili (HerbaLux) gegen Entzündungen im Bereich der Bronchien.

Mittwoch, 15. April 2020

Warum werden keine Routine-Operationen in Corona-Zeiten durchgeführt

Es ist ja von der Bundesregierung festgelegt worden, dass keine Routine-Operationen zur Zeit durchgeführt werden sollen.
Trotzdem erschien eine alte Dame in der Praxis mit dem Wunsch nach einem EKG.

Es stellte sich heraus, dass sie in einer Klinik eine vorgesehene Operation durchführen lassen wollte, auf die sie Monate gewartet hatte. Doch die Augenklinik hielt sich offenbar an keine Anweisungen und sagte die geplante, nicht lebensnotwendige Augenoperation nicht ab- so stand die alte Dame in der Praxis und wollte ein EKG haben. Auf Nachfrage beim Gesundheitsamt stellte sich heraus, dass auch diese Operationen nicht stattfinden sollen.....

Eine Begründung für die Nicht-Durchführung nicht-lebensnotwendiger Operationen im chirurgischen Bereich ist folgende:
Wenn man den Bauch untersucht, um von außen eine Diagnostik und/oder eine minimal-invasive Operation durchzuführen, bläst man den Bauch mit Luft auf, um dann besser zu sehen bei laparoskopischen Eingriffen. Dadurch presst man alle möglichen vorhandenen Viren in alle Schichten des Bauchgewebes. Wenn man nach dem Eingriff die Luft wieder ablassen würde, wäre die gesamte OP-Luft mit Viren verseucht!
Es gibt bisher kein Gerät, was dies verhindert, sagte mir ein chirurgischer Oberarzt.

Also besser in Corona-Zeiten keine geplanten Eingriffe machen zur eigenen Sicherheit!

Wir schützen uns weiter durch Killersonode Infekt und Auroralis in diesen Corona-Zeiten, zumal wir immer noch nicht genügend Mundschutz für uns alle haben, falls wir mal husten sollten.....

Wie wird sich unser Leben verändern, wenn die Restaurants wieder öffnen? Was denken wir, wenn jemand hustet? Das Leben wird nicht mehr das gleiche sein........

Freitag, 3. April 2020

Chirurgische Einblicke in Corona-Zeiten aus Nordrhein-Westfalen

Eine junge Assistenzärztin aus der Chirurgie bedankte sich heute bei mir, genauer gesagt rief sie mich extra deshalb an: Jedesmal, wenn sie mit hustenden Patienten zu tun hat und auch, wenn sie Kontakt mit Corona-Infizierten hatte, nimmt sie abwechselnd Killersonode Infekt und Auroralis ein-beide Fläschchen trägt sie in ihrer Kitteltasche! Sie ist trotz vieler Corona-positiver Kollegen und Krankenschwestern, mit denen sie über Wochen Kontakt hatte, mit dieser Strategie weiterhin Corona-negativ! Sie musste einem Oberarzt assistieren, der einen Eingriff bei einem positiven Patienten vornehmen musste. Der Oberarzt war hinterher infiziert mit Corona-Viren, sie aber nicht!

Ich muss gestehen, ich hatte in dieser Woche einen Kontakt mit einem Patienten aus Heinsberg-als er aufstand, erwähnte er seinen Wohnort! Ich muss gestehen, dass ich  sofort einen kräftigen Schluck aus der Auroralisflasche und aus der Killersonode Infekt-Flasche nahm ....Man sagt ja, die Einwohner von Heinsberg sind stigmatisiert.....Er hatte sich übrigens auf die gleiche Weise im Corona-Nest Heinsberg über Wasser gehalten. Toll!

Donnerstag, 2. April 2020

Verläufe bei einer Corona-positivven Familie, die aus Tirol zurückkam

Es ist erstaunlich, wieviele unserer Patienten in Tirol beim Skifahren waren und sich dort angesteckt haben! Das hätte ich wirklich nicht erwartet!

Alle berichteten  über Fieber und den Verlust von Geruch und Geschmack, starken Husten und Schwäche verbunden mit starkem Krankheitsgefühl. Alle versuchten neben der sogenannten Schulmedizin mit Hustenblockern auch alte Hausmitel wie besondere Kräutern, Hustenbonbons, Tees, vitaminreicher Ernährung- doch die Symptome hielten sich ohne wesentliche Besserung. Vor allem der Verlust des Geschmackssinns machte den allermeisten zu schaffen neben der totalen Erschöpfung.

Eine Wende in Richtung Verbesserung der Gesundheit trat ein durch Auroralis  (HerbaLux) und Killersonode Infekt. Die Schwäche nahm ab, der Husten wurde rapide weniger und der Geschmackssinn verbesserte sich bereits nach 12 Stunden. Heute Morgen rief mich ein Patient an und war ganz aufgeregt, weil er wieder etwas schmecken konnte!

Wir sind sehr froh darüber, dass sich auch schwere Krankheitsbilder durch diese beiden Mittel verbessern lassen!

Dennoch bitten wir darum unsere Praxis nicht zu besuchen mit Husten!.Denn wir müssen ja gesund bleiben, um weiter an der Front unseren Dienst zu tun!