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Montag, 21. November 2016

Kleines Mädchen mit Dauerhusten trotz Cortison und Asthmasprays

Sie ist 8 Jahre alt und hat Schnupfen seit dem 1. Lebensjahr. Seit 1/2 Jahr hustet síe permanent tagsüber und auch nachts: Cortison und diverse Asthmasprays haben ebenfalls keinen Effekt. Nachts wird der Husten schlimmer! Sie schläft deshalb sehr wenig.

Die Testung auf Allergien ergab - wen wundert es - Allergien auf Grundnahrungsmittel;
Pilzmix 3, Pilzmix 4, Grauschimmel (Wand), Schimmel 1, Schimmel 2, Schimmel 3, Ei, Milch, Lactose, Weizen, Zucker, Gluten (W), Blei,  Magnesium.

Alleine schon die Laktoseintoleranz liegt ja, statistisch gesehen, bei jedem 6, Patienten vor: Das bedeutet, dass die Patienten überhaupt keine Kuhmilchprodukte zu sich nehmen dürfen und auch alle Tabletten, die ein Patient einnimmt, lactosefrei sein müssen!

Oftmals lassen hier bereits die Beschwerden deutlich nach!
 
Es ist ja kein Wunder, dass durch die Fehlernährung die Pilze, die jeder Mensch im Darm hat, wuchern!
 
Wir empfehlen das komplette Vermeiden der Allergene, Laktasetabletten vor jedem Essen, das Laktose enthalten könnte, also vor jedem Auswärtsessen, und sich zu Hause laktosefrei zu ernähren:
Laktase ist das Enzym, das in der Regel fehlt und das in Drogeriemärkten und Apotheken erworben werden kann.
 

Magnesium ist ebenfalls ein großes Problem beim modernen Menschen: 80 Prozent aller unserer Patienten nehmen Magnesiumprodukte ein und sind hochallergisch auf diese Produkte:

In der Schwangerschaft werden sie empfohlen, vor dem Sport, nach dem Sport, vor der Periode, nach der Periode: kein Wunder, dass hierdurch eine totale Übersättigung erfolgt! Mineralwasser werden mit Magnesium angereichert, so dass die Tagesgrenzwerte deutlich überschritten werden durch die Kombination aller Produkte.

Wir empfehlen das Meiden der unverträglichen Nahrungsmittel für 4 Monate, den Ersatz des Weizens durch Dinkel (er hat eine komplett andere Frequenz) und die Einnahme von Embri 8 Tropfen auf 500 ml Wasser täglich (HerbaLux).
 

Dienstag, 15. September 2015

Parkinson, Alzheimer, Multiple Sklerose, Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) und Laktoseintoleranz

http://frequenztherapie.blogspot.de/2015/09/borreliose-und-als-ms-alzheimer.htmlAuch bei diesen Erkrankungen ist es sehr, sehr wichtig herauszufinden, ob als Grunderkrankung eine Allergie vorliegt.
Denn: Wenn das Nervensystem sowieso schon angegriffen ist, muss absolut gewährleistet sein, dass der Patient alles essen kann, ohne Schaden bei sich anzurichten.

Da kommen wir zu einem weiteren Problem:
Oft sind die Tabletten laktosehaltig, der Patient hat aber eine Laktoseintoleranz und verträgt keinerlei Kuhmilchprodukte.
Dann ist es der Gesundheit nicht dienlich laktosehaltige Tabletten einzunehmen und ev. Laktase als Enzym zusätzlich einzunehmen. Denn: Die Halbwertszeiten der Tabletten und des zusätzlich eingenommenen Enzyms Laktase können ganz unterschiedlich sein. Der Patient wird dann müde, zittert, die Motorik wird schlechter - und das alles, weil er die Tabletten nicht verträgt.

Also: Allergien checken lassen und laktosefreie Tabletten mit Kreuzchen verschreiben lassen, wenn man eine Firma gefunden hat, die laktosefreie Tabletten herstellt. Das Kreuzchen dient dazu, dass in den Apotheken keine Tabletten von einer anderen Firma herausgegeben werden dürfen, die dann eventuell Laktose enthalten können.

Donnerstag, 10. September 2015

Hashimoto-Thyreoiditis: Weder schulmedizinisch noch bisher alternativmedizinisch heilbar

Heute kam aus Dortmund eine 42-jährige Patientin mit ihrem 10-jährigen Sohn:
Sie berichtete über Nahrungsmittelallergien bei ihrem Sohn, der unter stärksten Konzentrationsstörungen litt.

Der Junge hatte eine Laktoseintoleranz, wie inzwischen jeder 6. Bürger Deutschlands.
Wir empfahlen ihm laktosefreie Ernährung für 4 Wochen ganz streng, mit minus-L-Produkten und im Fall von laktosehaltigem Essen oder laktosehaltigen Tabletten das Enzym Laktase. Ferner die Einnahme von Embri 10 Tropfen auf 500 ml Wasser für 4 Wochen bis zum nächsten Termin. Bei dieser Altersgruppe besteht die Hoffnung, dass er danch bei konsequenter Einnahme wieder Milchprodukte verträgt und dass seine Konzentrationsstörungen bald Vergangenheit sind.

Im Tomatistest lassen sich Konzentrationsstörungen quantifizieren, die sich bei Berücksichtigung einer allergenfreien Ernährung und unter Tomatistherapie komplett bei 274 Fällen zurückbildeten, wie im Therapiezentrum Zauberberg in Dorsten dokumentiert. http://www.tomatiszentrum-zauberberg.de/http://tomatistherapie.blogspot.de/

Interessant war, dass die Mutter ebenfalls unter einer Laktoseintoleranz litt und im Nebensatz quasi schom im Herausgehen über eine Hashimotothyreoiditis berichtete. Ihre Hausärztin hatte ihr erklärt, dass die Schilddrüse im Ultraschall schon kaum mehr sichtbar gewesen sei. Sie nahm L-Thyroxin 75 täglich ein.

Ich stoppte sie quasi in der Tür: Wir regelten die Einnahme der Schilddrüsentablette in dem Sinn, dass ich ihr eine laktosefreie Schilddrüsentablette mit definiertem Jodanteil verschrieb.
Wichig ist hier die laktosefreie Medikation mit definiertem Jodanteil:
Wir haben über die Jahre alle Hashimotopatienten ausgeheilt auf diese Weise. Oft ist Laktoseintoleranz eine Mitursache. Zusätzlich erhielten diese Patienten SD von Herbalux als Lebenselixier für die Schilddrüse und Soi gegen Hashimoto. 


Schulmedizinisch gilt der definierte Jodanteil bei Hashimoto als kontraindiziert, es ist aber ein einfacher, schneller Weg zusammen mit SD und Soi Hashimoto auszuheilen.