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Samstag, 1. Dezember 2018

HerbaLux in diesem Jahr

Mit großer Freude konnten wir therapeutische Fortschritte in so vielen Bereichen der Inneren Medizin beobachten, die bisher weder in der sogenannten Schulmedizin noch in der Alternativmedizin zu erleben waren.

Mein persönliches Hobby in der Inneren Medizin ist ja u.a. die Therapie von Krebs:
Sehr berührend war die Therapie eines in die Leber metastasierenden Sarkoms mit Tumorstillstand: Der Patient arbeitet vollschichtig als Mitarbeiter in einem Baumarkt und hat keinerlei Einschränkungen und trägt schwere Lasten. Ihm wurde gesagt, seine Lebenserwartung sei 3 Monate- mittlerweile lebt er vergnügt - und die Betonung liegt auf vergnügt - schon 8 Monate!
Das wurde durch die Killersonode Krebs (HerbaLux) erzielt, oral täglich, als Infusion einmal im Monat.
                                                   
                                                                                                                       
Der Patient kommt perfekt weiter durch sein Leben, er hat seine Lebenserwartung nun schon um 5 Monate überschritten. Ich habe ihm die Einnahme von Auroralis (HerbaLux) zusätzlich empfohlen.



Fortsetzung folgt!


Samstag, 2. September 2017

Die Rolle von Amalgam in der Medizin 2017 Teil 1

Der Hauptbestandteil von Amalgam in Zahnfüllungen ist ja Quecksilber. Natürlich können je nach Sorte noch weitere Metalllegierungen wie Silber, Kupfer etc. verarbeitet werden.

Bei jedem Kauvorgang kommt es zu einem Abrieb dieser Quecksilberverbindungen. Wie hinreichend veröffentlicht wurde, gibt es Studien an jungen Bundeswehrsoldaten, dass bereits 30 Minuten nach Implantation von Amalgam Quecksilber im peripheren Blut nachgewiesen werden konnte. Oftmals haben die Betroffenen 1 - 2 Jahrzehnte lang, nach meinen Beobachtungen selten länger, ein gesundheitlich gutes Leben.

Dann aber beginnen die Intoxikationen dieses Nervengiftes: Haarausfall, Allergien - nicht nur das typische Quecksilber - Ekzem in Form einer Rötung an Backen und um den Mund -, Potenzstörungen. Es können sich auch Krankheiten ausbilden bzw. verschlimmert werden wie Parkinson, Alzheimer, Multiple Sklerose, ALS, Krebs und auch jede Art von unangenehmen Befindensstörungen: Migräne, Magenschmerzen, Gangstörungen, Muskelschmerzen, um nur einige Symptome einer seitenlangen Liste zu nennen.

Wird dieses Amalgam entfernt, so entstehen giftige Dämpfe beim Herausbohren, und der Patient wird nochmals überflutet und fühlt sich schlechter als vorher. Als Lösung gibt es eine Art Dunstabzugshaube wie beim Kochen, Kofferdamm genannt. Nicht alle Zahnärzte haben einen Kofferdamm! Er hat einen Wert wie ein Gebrauchtwagen - also empfehlen wir immer den Hauszahnarzt anzurufen und nachzufragen, ob er einen Kofferdamm hat.

Für die Älteren unter Ihnen: Sie alle erinnern sich sicher noch an die Quecksilberthermometer! Ihre Mutter hat sie gewarnt: Achtung, lass es nicht fallen, sonst entstehen giftige Dämpfe! Beim Aufprall des Thermometers entstanden giftige rollende Quecksilberkugeln - und so etwas habt ihr Patienten oftmals in eurem Mund! Polen, die arabische Welt - da ist das auch bei Jüngeren heute ein ganz großes Thema! In Deutschland hat es sich zunehmend herumgesprochen, dass Quecksilber als Nervengift schädlich ist!

Wenn das Amalgam entfernt werden soll, so empfehle ich die Krankenkasse miteinzubeziehen und zu fragen, ob sie sich an den Kosten beteiligt für die Sanierung - und die meisten Krankenkassen machen das inzwischen auch schon - bestimmt nicht freiwillig, sondern weil sie durchgerechnet haben, dass eine Amalgamsanierung billiger ist als die Folgekosten zu bezahlen.

Danach muss dieses Nervengift unbedingt entgiftet werden, um es aus dem Körper herauszubekommen!

Amalgam spaltet die Zahnärzte: Es gibt mehrere Verbände biologischer Zahnärzte, die sich vehement für die Herausnahme von Amalgam einsetzen -  und andere, die denken, Amalgam sei gesund! Letztere Gruppe sieht leider nicht, wie schnell sich Patienten erholen von kompliziertesten Krankheiten, wenn das Amalgam entfernt wurde und eine Entgiftung abgeschlossen ist!
Insbesondere nach einer Entgiftung der jahrzehntelangen Quecksilberablagerungen sind chronische Krankheiten oft rückläufig!

Dienstag, 23. Februar 2016

Krebs und Frequenztherapie Teil 3

Chemotherapie und andere chemische Therapien:

Um das Immunsystem zu pflegen, sind oft bestimmte Strategien notwendig zwischen den Therapien.
Denn: Sehr viele Patienten haben derartige Auffälligkeiten im Blutbild, dass die Folgetherapie nicht durchgeführt werden und Woche um Woche verschoben werden muss. Daran erkennt man, den Stress, den eine Chemotherapie oder eine Antikörpertherapie im Immunsystem auslösen kann.

Pflege des Immunsystems zwischen den Therapien:

Killersonode Krebs von HerbaLux wurde dafür entwickelt, dass der Patient die chemischen Therapien besser übersteht. Dass das dringend notwendig ist, sieht man an den Erfolgszahlen der oben genannten Therapien: Oft ist der Tumor verschwunden, der Patient stirbt trotzdem. Beste Beispiele sind die permanent versterbenden Schauspieler, die die Öffentlichkeit bewegen. Das ist nur die Spitze des Eisberges: Die Patienten, die in einer Praxis konstant versterben an Krebs, nimmt die Öffentlichkeit nicht zur Kenntnis, sondern nur die Familie und das Umfeld.
Wenn alles so toll wäre, würde das nicht passieren!

Es müssen weitere Forschungen erfolgen, um das Krebsgeschehen in den Griff zu bekommen:
Im Jahr 2016 ist das nicht der Fall!
Die Zahlen bei beispielsweise Brustkrebs sind nahezu identisch wie vor 25 Jahren trotz aller Bemühungen.

Donnerstag, 5. November 2015

Krebs und Frequenztherapie Teil 2

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-32362278.html

Prof. Hölzl hat als Epidemiologe der Universität München 2004 25000 Akten von Krebspazienten ausgewertet und hat das Ergebnis 2008 nach Durchsicht von 75000 Akten bekräftigt.

Bis zum heutigen Tage lassen sich diese Zahlen verwerten, da die Chemotherapeutika sich nicht oder nur unwesentlich geändert haben.




Die Patienten mit Antikörpertherapie als "Nachfolger" der Chemotherapie verschlechtern sich unserer Meinung nach noch eine Spur schneller als Patienten mit Chemotherapie -  die Nebenwirkungen sind, wie wir beobachtet haben, noch heftiger.



Es ist absolut unerlässlich weiter an der Krebsheilung zu forschen!

Den Beitrag der Frequenztherapie, den die Deutsche Gesellschaft für Frequenztherapie leistet, stelle ich Ihnen demnächst vor.

Montag, 2. November 2015

Krebs und Frequenztherapie Teil 1

Warum ist es sinnvoll sich mit Alternativen und Ergänzungen zu einer Chemotherapie überhaupt auseinanderzusetzen? Jeder 2. bis 3. soll ja statistisch gesehen im Laufe seines Lebens an Krebs erkranken, vor 20 Jahren war es jeder 3. bis 4. 


Wenn die Chemotherapie bei Krebs so gut helfen würde, wie suggeriert, würden ja nicht so viele Menschen immer noch und gleichbleibend seit Jahrzehnten daran versterben. Bestes Beispiel sind immer wieder Prominente, die sich ja jede Art der Therapie kaufen können. Der erstaunte Leser und Hörer erfährt von Todesfällen nach missglückter Chemotherapie ja immer wieder in den Medien.


Zitat:
Absolute Blamage für Chemotherapie:
Eine Auswertung der Daten von über 100.000 Krebspatienten in den USA und Australien ergab ein katastrophales Ergebnis für die Chemotherapie: Die Erfolgschancen liegen gerade mal bei 2-3%. Zu ähnlichen Ergebnissen kam bereits vor einigen Jahren Prof. Abel vom Krebsforschungszentrum Heidelberg. Eine Auswertung der Daten von 72.946 Krebspatienten in Australien und 154.971 Krebspatienten in den Vereinigten Staaten kam zu den niederschmetternden Ergebnis, das Chemotherapie nur bei 2,3 % ( Australien ) bzw. 2,1 % ( USA ) aller Krebspatienten einen Erfolg brachte ( Erfolg = 5 Jahre Überlebenszeit ). Die Autoren fragen sich zu Recht : " Ist diese Form der Therapie noch zeitgemäß? Und was ist mit den Unsummen an Forschungs- und Spendengeldern passiert? Nach 20 Jahren intensiver Krebsforschung könnte man eigentlich ein anderes Ergebnis erwarten".

Der Artikel erschien unter dem Titel "The Contribution of Cytotoxic Chemotherapie to 5-year Survival in Adult Malignancies" in der Zeitschrift "Clinical Oncology". Zu ähnlichen Ergebnissen kam bereits Prof. Abel vom Krebsforschungszentrum Heidelberg. Er vertrat sogar die Meinung, dass Patienten ohne Chemo bessere Überlebenschancen hätten.

Kommentar:
Fragen Sie als Patient bitte Ihren Arzt nach Unterlagen, aus denen hervorgeht, wie hoch die Überlebenschanchen mit bzw. ohne Chemotherapie sind. Machen Sie ihn notfalls auf diese Studie aufmerksam. Übrigens, die meisten Ärzte, angesprochen auf dieses Thema, würden bei sich selbst niemals eine Chemotherapie machen lassen. Warum wohl?

Wer jetzt jedoch meint, das sei das Ende der Chemotherapie, wird eines Besseren belehrt werden. Die mächtigen Pharma-Multis werden sich das Geschäft mit dem langsamen, qualvollen Dahinsiechen nicht so schnell vermiesen lassen. Schließlich geht es weltweit um Umsätze in zweistelliger Milliardenhöhe.


Wer sich damit auseinandergesetzt hat und dann noch blind den Ärzten vertraut, dem ist nicht mehr zu helfen.

Und wenn man dann noch weiterdenkt, wenn diese ganzen Kosten für die unnützen Chemotherapien von den Krankenkassen eingespart werden, wieviel weniger Beiträge müßten wir alle zahlen?

Blindwütig schreiben ist Unsinn, jeder von uns könnte der Betroffene sein. Und wer würde als an Krebs Erkrankter nicht lieber eine sanfte Therapie machen mit der Möglichkeit auf diese Art gesund zu werden?

In diesem Sinne......denkt mal alle drüber nach!
 lucilla veröffentlichte dies im Januar 2011

Montag, 14. September 2015

Neuwachstum von Haaren nach Chemotherapie?

Noch etwas Lustiges:
Ein 37-jähriger Patient mit einem metastasierenden Coloncarcinom befand sich zur Chemotherapie stationär: Direkt nach der Infusion im Krankenhaus kam er immer zu uns, um sich Killersonode Krebs zur Pflege des Immunsystems infundieren zu lassen.

Ihm war nie schlecht im Gegensatz zu den anderen Patienten. Deshalb kam er einmal im Monat und nahm das Mittel auch zu Hause oral ein: 10 Tropfen auf 500 mlWasser.

Als ich ihn zum 1. Mal sah, fiel auf, dass er eine fast eine Vollglatze hatte in so jungen Jahren.

Nach 3 Monaten saß er mir gegenüber, und das Licht fiel von hinten auf seine Stirn: Überall waren kleine Haare gewachsen!!! Ich konnte das erst gar nicht glauben, konnte mich aber noch sehr gut an meine Gefühle erinnern, als ich ihn zum ersten Mal sah und ich mich  gewundert hatte über seine glänzende haarlose Stirn in diesem Alter.
Deshalb fasste ich Mut und sprach ihn darauf an: Er lachte und sagte, dass die Haare ziemlich schnell gewachsen seien, nachdem er in der Praxis gewesen war. Im Krankenhaus sei das natürlich auch aufgefallen - und das Personal dort dachte, es sei doch ganz erstaunlich:

Normalerweise fallen Haare bei einer Chemotherapie aus - und wachsen nicht währenddessen!!

Danke an die Killersonode Krebs, die ihn so glücklich gemacht hat!