Frequenztherapie im Trend

Samstag, 22. Mai 2021

Frieden über der Menschheit

 Hausarztpraxen müssen zur Zeit das Allerschwierigste im Leben schaffen:

2 völlig gegensätzliche Lager zufriedenzustellen.


Ja, wir haben die letzten Wochen Schnelltests, PCR-Tests in Masse durchgeführt und die ganze damit verbundene Bürokratie nach Feierabend geschafft. 2 unserer Helferinnen haben uns darauhin verlassen aus Erschöpfung.

Wir wurden förmlich angefleht zu impfen, und haben das auch gemacht seit einigen Wochen. Viele Patienten haben uns ihr persönliches Schicksal erzählt und erklärten, warum sie unbedingt vor allen anderen geimpft werden wollten, baten um Berechtigungsscheine für die  Impfzentren, wenn sie altersmäßig noch nicht an der Reihe waren. Unter den über 60-jährigen, die an der Reihe waren, gab es regelrechte Kämpfe um die Proirisierung .Lange Schlangen standen um das Altenheim herum, wo sich unsere Praxis befindet. Seit 7.Mai kam jetzt noch ein weiteres Formular dazu, das beim Impfen naben den ganzen anderen Formularen noch ausgefüllt werden muss.Die Server der Kassenärztlichen Vereinigung, wohin die Imopfungen gemeldet werden, waren regelmäßig so überlastet, dass tägliche Meldungen nicht möglich waren. Auch abends und nachts konnte über Tage nichts gemeldet werden!

Auf der anderen Seite führten wir unermüdlich Aufklärungsgespräche , welcher Impfstoff der Beste wäre für den einzelnen Patienten. In diesem Zusammenhang möchte ich Herrn Prof. Schwarz von der Universität Regensburg sehr herzlich danken, der unermüdlich Webinare über Coronaimpfstoffe abhielt! Durch ihn erfuhr ich auch erstmalig  von dem Antigen von Prof. Stöcker, dem ehemaligen Chef von Euroimmun, noch bevor er bei Stern TV auftrat.....Aufklärung ist wie immer alles! Auch überzeugte Impfgegner lassen sich interessanterweise gerne beraten, und jeder Mensch entscheidet alles selbst in seinem Leben. Es ist die Aufgabe eines guten Arztes jeden dort abzuholen, wo er steht.

Nächste Woche werden wir erstmalig den Impfstoff von Johnson/Johnson  bekommen, die letzten Wochen bekamen wir Biontech und Astra zeneca. Astra zeneca wollte niemand von den Älteren, während die jüngeren ihn uns aus den Händen rissen. Schwierig war auch, dass wir erst montags erfuhren, wieviel Impfstoffe wir für die laufende Woche wirklich bekamen! Dann glühten immer die Telefone zusätzlch zu allen anderen Leistungen, die eine Kassenpraxis erbringen muss!

Letzte Woche hatten wir einen kompletten Stromausfall in der Praxis neben 2 anderen Geschäftseinheiten wegen Überspannung durch Gewitter: Alle noch nicht verimpften Impfungen waren bedauerlicherweise am Donnerstag 20 Grad warm, da der Kühlschrank natürlich neben Telefon und Licht und Strom für die Computer auch ausgefallen war----wir mussten sie dokumentierterweise vernichten.

Indische Mutationen (Variationen) gibt es auch schon in unserer Stadt und in den Nachbarstädten,  so dass niemand trotz Impfung sicher sein kann nicht zu erkranken.

Remeber: Horst Seehofer wurde mit Biotech geimpft und erkrankte 4 Wochen später an Corona, vermutlich an einer anderen Mutation, besser Variation.

Nebenwirkungen nach Impfungen traten meist innerhalb von 24 Stunden auf und verschwanden nach 48 Stunden in der Regel bei Astra zeneca und Biontech. 

Uwee (HerbaLux) half hervorragend zur Vermeidung von Impfnebenwirkungen und auch nach den Impfungen stärkte es die Patienten.

Wir nehmen weiter 10 Tropfen Auroralis und 10 Tropfen Killersonde infekt vor Betreten der Praxis, machmal auch 2 Tropfen in Nase.

 

 

 


Sonntag, 28. Februar 2021

Wie war es in den letzten Wochen in unserer Hausarztpraxis?

Zum Glück verfügen wir in unserer sehr großzügig geschnittenen Praxis im Erdgeschoss über viele Sitzmöglichkeiten auch jenseits des Wartezimmerbereichs. Dazu kommen mehere kleinere Räume. So ist es einfacher Mindestabstände einzuhalten. Eine  Lüftungsanlage ist ebenfalls vorhanden. Gute Voraussetzungen, da wir Coronatests und Coronaschnelltests immer im Freien durchführen. 

Unter der Einnahme von Killersonode Infekt und Auroralis (HerbaLux ) sind wir seit März 2020 an Infektionen vorbeigeschlittert!

Interessant ist die Meinung unserer Patienten zu dem Impfstoff von Astra Zeneca:                                                                                                                              3 Patientinnen hatten Mütter in Altenheimen, davon sind 2 Mütter 1 Tag nach der 1. Impfung verstorben, 1 Mutter verstarb kurz vor der Impfung. Ihre Tochter führt das auf den Stress und die riesige Aufregung und Angst vor Nebenwirkungen zurück.  

Eine 42-jährige Patientin erhielt ebenfalls den Impfstoff von Astra Zeneca zusammen mit 40 ihrer Kolleginnen. Am nächsten Tag waren 38 krank mit schweren Symptomen wie hohem Fieber, Kopfschmerzen, Gliederschmerzen. Sie selber sagte, dass sie sich noch nie in ihrem Leben so krank gefühlt habe, sich nicht mehr richtig bewegen konnte, kaum noch denken konnte, Kopfschmerzen und Gliederschmerzen hatte. Sie habe kaum noch gehen können vor Schmerzen.

Ich habe versucht, diese Nebenwirkungen zu codieren im Rahmen der Verschlüsselung, die Ärzte vornehmen. Doch leider gibt es für diese Nebenwirkungen nach Impfungen keine Mögichkeit es zu dokumentieren.

Wie soll es ohne Ziffern zur Dokumentation korrekte Statistiken zu Impfnebenwirkungen geben, die Hausärzte auch auf lange Dauer beobeachten könnten?? 

Ich hörte einen hochinteressanten Vortrag von Chefarzt Prof. Dr. Tino Schwarz am Institut für Labormedizin und Impfzentrum des Klinikums Würzburg Mitte:

Der Impfstoff von Astra Zeneca hilft nur in 21 Prozent gegen die südafrikanische Variante des Coronavirus, so dass er schon in Afrika nicht mehr eingesetzt wird. Auch hier ist mittlerweile diese Variante im Moselgebiet vorherrschend und wird sich naturgemäß weiter ausbreiten!

Er sprach von weiteren Impfstoffen, die bald in Deutschland zugelassen werden und lobte insbesondere den russischen Impfstoff Sputnik V.
 

Sehr interessant auch die veröffentlichen Zahlen zur Sterblichkeit an Corona: Es besteht eine Sterblichkeit von 0.5 Promille.


 
 




Montag, 18. Januar 2021

Kolanus-unterschätzt in der Pandemie?

Kolanus (HerbaLux) hilft ja bekanntlich bei Lungenerkrankungen u.a. bei COPD und Asthma, so dass die Symptome wie Luftnot und Husten besser werden. Eine Patientin war sehr überrascht darüber, dass sie trotz eines starken Nikotinabusus und COPD nicht mehr husten musste und keinen Schleim mehr produzierete. Ihr Mann war sehr überrascht darüber, da er sie nur permananet hustend und verschleimt kannte. Diese Patientin war über Jahrzehnte an ihren schlechten Gesundheitszustand gewöhnt und war sehr überrascht darüber, dass sie besser Luft bekam. Das Tempo von HerbaLux empfnd sie als beeindruckend, sie verspürte nämlich eine sofortige Wirkung.


Umso überraschter waren wir, als wir hörten, dass Kolanus auch in der Pandemie Gutes bewirkt: 

27 Patienten, die an Covid 19 litten, erhielten Kolanus und Auroralis und Killersonode Infekt und sagten alle, dass sie mit der Einnahme der Mittel schlagartig besser Luft bekämen und damit fitter würden.

 


 


Donnerstag, 31. Dezember 2020

Rückblick der letzten Wochen in unserer internischen Hausarztpraxis

 

Alle unsere Praxismitarbeiter testen ausgesprochen gerne im Gegensatz zu anderen Praxen: Viele Kollegen schickten uns zu testende kranke Patienten, da sie keine Coronatests durchführen wollten. Darunter auch der eine Kollege, der zu Beginn der Pandemie seine Praxis geschlossen hatte. Aus anderen Städten riefen Pateinten an, da sie keine Arztpraxis fanden, die testete. 

Wir fühlten uns fühlen uns geschützt, da wir Auroralis (HerbaLux) und Killersonode Infekt (HerbaLux) seit März regelmäßig als Team, einnehmen. Hustet uns jemand an, dann nehmen wir sofort eine Extraportion ein! 

Wir können inzwischen auch über Patienten berichten, die nicht unsere Patienten waren und bereits coronapositiv anriefen. Sie fragten, was sie zusätzlich zu normalen Hausmitteln, Schleimlösern, fiebersenkenden Maßnahmen, Hustenmitteln noch einnehmen könnten. Wir empfahlen die bewährte Kombination Auroralis und Killersonode Infekt. Und siehe da- wir erhielten viele Dankesanrufe, dass der Krankheitsverlauf von Corona sofort sehr viel milder wurde und die Patienten zu ihrer Überraschung symptomfreier und fitter wurden!

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen einen guten Rutsch in ein gesundes, glückliches Jahr 2021!

Dienstag, 3. November 2020

Wir sind weiterhin im Einsatz

Wir haben heute erfahren, dass die Ärztekammer keine Sitzungen mit Präsenz bis zum 01.04.20021 durchführt.

Also ein großer Lock down für 5 Monate für alle Fragen, die Ärzte haben und die in Sitzungen erörtert werden müssen.

Doch das Leben geht weiter ! Die akuten und chronischen Krankheiten bestehen ja weiterhin fort. Unser Praxisbetrieb läuft unverändert weiter.
 
Die aktuelle Situation ist die, dass die Medien gezielt Werbung für Grippeimpfungen machen, aber leider zur Zeit nur sehr wenige verfügbar sind. Wir hatten 30 bekommen und dann nochmal 10, und haben aktuell eine Warteliste von 200 Patienten! (Damit berühre ich nicht die Frage, ob diese Impfung sinnvoll ist oder nicht, ich beschreibe nur die Situation in allen Arztpraxen Deutschlands.

Oder ist hier eine Doppelimpfung geplant gewesen gegen Influenza und Corona? 

Zum 1. Mal seit Jahren sind Grippeimpfungen knapp, das ist zumindest ungewöhnlich!

Ansonsten arbeiten wir unverdrossen weiter und halten uns mit Auroralis und Killersonode Infekt (Auroralis) stabil in diesen Coronazeiten. Kein einziger Therapeut oder Patient, der diese Mittel nimmt, bekam Corona. Mehrere Krankenschwestern arbeiten auf der Intensivstation, viele Ärzte und Schwestern in Praxen und Krankenhäusern, mein Praxisteam und ich auch, blieben coronanegativ trotz Exposition im coronapositiven Raum.
 
 
 
 
 
 



 


 


Mittwoch, 14. Oktober 2020

 

 Überdurchschnittliche Verbesserung der Schulleistungen durch Tomatistherapie und HerbaLux (Massel, Wegas, Auroralis)


Ich hatte in dem Blog über die Tomatistherapie über einen kleinen Jungen mit massiven Schulproblemen, Sprachproblemen, Hyperaktivität und Konzentrationsstörungen berichtet, damals 7 Jahre alt, der jetzt mit 12 Jahren hochkonzentriert seine ersten 1-er in Deutsch, Mathematik und Englisch schreibt!

 

 

 

Montag, 5. Oktober 2015

Erweiterungen der Gehirnkapazitäten

http://tomatistherapie.blogspot.de/2015/10/endlich-ein-aufgeraumtes-kinderzimmer.htmlEs gibt Methoden und  Mittel aus der Frequenzmedizin die Leistungsfähigkeit des Gehirns zu erweitern ohne Drogen und ohne Doping:

Beispiel: Ein 7-jähriger Junge wurde als nicht schulfähig von seiner Kindergartenleiterin  eingestuft, weil er sich nicht konzentrieren könne, zu laut sei, oft nicht das mache, was die Gruppenleitung von ihm verlange. Es besteht ein Migrationshintergrund mit schlechten Sprachkenntnissen in Deutsch von der Mutter und sehr guten vom Vater.  Der Kindergarten informierte die Eltern und das Schulamt darüber, dass der Junge nach Einschätzung des Kindergartens nicht schulfähig sei. Er sei außerdem zu langsam. Im Tomatistest konnten wir feststellen, dass er völlig alterstentsprechend war, lediglich Konzentrationsstörungen bestanden. Im Test bestand weder Autismus noch ADS oder ADHS.

Wir diagnostizierten eine Allergie auf Weizen und Zucker und empfahlen Dinkel und das Meiden von Zucker. Das alleine bewirkte eine starke Verbesserung!!!
Wir empfahlen zusätzlich eine Tomatistherapie: Wenn Kinder eingegeschult werden, müssen sie von den Anforderung der Hörkurven eine bestimmte Güteklasse haben, die hier durchaus vorlag. Es bestand ein alterentsprechender "Vorhang" im Test, der sich bis zum 9. Lebensjahr zurückbildet.

Nach 3 Durchläufen von Tomatistherapie à 15 Tagen bzw. 12 Tagen war der Vorhang nicht mehr nachweisbar, das Kind war also seinen Schulkameraden ca. 2 Jahre voraus in vielen Bereichen.
Konzentrationsstörungen waren deutlich gebessert, wie im Tomatistest dokumentiert.

Das Kind ging also in die Schule: In der Schule gab es seit Schulbeginn bis jetzt im Oktober keine Probleme! In der Übermittagsbetreuung beklagte sich die Betreuerin, dass er so lebhaft sei, auf Bäume klettere und wenn sie ihn riefe, würde er nicht auf sie hören. Die Betreuerin, von Beruf Hausfrau, informierte die Direktorin der Schule und stellte die Diagnose Autismus.

Die Direktorin führte ein Gespräch mit den Eltern und der Klassenlehrerin, die bis dahin ausgesprochen zufrieden mit dem Kind gewesen war, wie sie den Eltern 4 Wochen vorher gesagt hatte. Den Eltern wurde ein Merkblatt über Autismus in die Hand gedrückt, mit dem sie in der Praxis erschienen. Die Lehrerin sagte den Eltern noch, dass es ungewöhnlich sei, dass der Junge bereits das ganze Alphabet könne und nicht erst 5 Buchstaben wie die anderen Kinder. Wenn er aufgefordert werde, einen Buchstaben über 3 Reihen zu schreiben, dann sei er zu langsam im Schreiben.

Wie gesagt, im Tomatistest ist der Junge mehr als altersentsprechend und seinen Schulkameraden 2 Jahre voraus.
Ich empfahl den Eltern, das Kind sofort aus der Übermittagsbetreuung zu nehmen. Die Schule und die anschließende Überwachung sind für das Kind zu lang - außerdem werden gerade in der Betreuung weitgehende Diagnosen durch eine Hausfrau gestellt! Das Kind, das in der Schule stundenlang ruhig sitzt, will sich nach der Schule erst mal austoben! Das ist ganz normal, aber möglicherweise zu stressig für eine Frau, die 40 weitere Kinder überwachen soll.

Die Mutter sagte, ihr Junge sei langsam im Schreiben der Buchstaben in eine Zeile. Hat sich schon einmal jemand darüber Gedanken gemacht, dass er vielleicht keine Lust auf so eine stupide Tätigkeit hat?

Ich hatte der gebrochen Deutsch sprechenden Mutter empfohlen, mit ihrem Kind ausschließlich die Muttersprache zu sprechen. Hierunter sprach er in den 5 Monaten, in denen wir uns kennen, viel besser Deutsch und hatte auch große Fortschritte in der Muttersprache gemacht. Die Fehler der Mutter in der deutschen Sprache hatten seine Deutschkenntnisse gestört.

Der Vater sagte mir, er sei als Kind genauso vom Temperament wie sein Kind gewesen. Es erscheint ihm unverständlich, wieso er sein Kind in der Psychiatrie zur Testung anmelden muss. Der Vater ist Elektromeister.

Um das Kind mehr anzupassen, empfahl ich täglich 10 Tropfen Massel, das Lebenselixier fürs Gehirn vor der Schule. Da die Eltern den Eindruck haben, man will ihr Kind ausgrenzen, bekommt er einmal die Woche eine Infusion mit 100 ml Massel. Nach der 1. Infusion rief mich der Vater an, dass er bereits schneller schreibt!