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Samstag, 27. August 2016

Borreliose zunehmend im Fokus

Nach unserer Rückkehr aus den Sommerferien hatten wir in dieser Woche einen Anteil an Borreliose-Patienten von 30 Prozent!

Die Symptome waren Muskel - und Gelenkschmerzen, Konzentrationsstörungen, Schwindel, Vestibularis - Ausfall, atrophische Muskeldystrophie der Schulter, Kopfschmerzen, Migräne, Schmerzen im Bereich des Trigeminus, Schmerzen hinter den Augen, Sehstörungen, Zungenschmerzen, Kieferschmerzen, Schmerzen im HWS/BWS-und LWS-Bereich, Krämpfe der Waden und Zehen, Gefühlsstörungen im Gesicht bzw. in einer Körperhälfte, subfebrile Temperaturen, Herzrhythmusstörungen, Tinnitus, Zittern der Hände, sexuelle Unlust.

Der Anteil an Borreliose ist in unserer Praxis besonders hoch, weil wir danach suchen!

Zunehmend gerät die Borreliose in den Fokus der Presse: In Fulda konnte der Bürger in der Zeitung lesen, dass nicht nur Zecken, sondern auch Mücken bzw. alles, was sticht, Borrelien (Bakterien) übertragen können.
Der Anteil der Zecken, die mit Borreliose infiziert sind, sei in den Großstädten um 50 Prozent gestiegen: In Parks durch das Liegenlassen von Müll! Das war diese Woche im Morgenmagazin auf RTL zu hören.

Im Falle eines Zeckenbisses ist es sehr elegant, die Zecke zu herauszuziehen und sie tot in ein Glas zu stecken und ins Labor einzuschicken: Dort wird sie dann auf Borreliose getestet.

Wenn die Zecke Borreliose hat, ist der LTT-Test auf Borrelien auch positiv.

Da Borrelien sich intracellulär verstecken können, behandeln wir den Patienten mit Ter (Herbalux), so dass auch eine vorher nicht nachweisbare Infektion jetzt im Test nachweisbar wird.
Auf diese Weise haben wir schon sehr oft eine Borreliose beweisen können, die vorher nicht nachweisbar war. Insbesondere Patienten, die intuitiv wissen, dass sie sich nach einem Zeckenbiss plötzlich sehr schlecht gefühlt haben, haben hier eine neue Chance auf ein positives Ergebnis. Denn nichts ist schlimmer, als wenn der Patient abgestempelt wird, er sei ein Simulant oder er sei reif für die Psychiatrie - mir weil kein Beweis für eine Borreliose zu finden ist.



 

Donnerstag, 4. Februar 2016

Armer Mann - denkt, er hat MS

Die Odyssee des jungen Mannes begann vor 2 Jahren:
In Bestzeit  hatte er Abitur gemacht, studiert und eine Arbeit als Ingenieur gefunden. An dem Abend, als seine Chefs die Belegschaft an die Bar einluden, trank er zum ersten Mal in seinem Leben viel, viel Bier -  weil er dachte, es würde von ihm erwartet (Stichwort Gruppenzwang).
Am nächsten Morgen wachte er auf mit unerträglichem Kribbeln (Paraesthesien) von den Füßen bis zu den Oberschenkeln - die bis zum heutigen Tag nicht mehr weggingen!

Es begann eine diagnostische Odyssee: Man diagnostizierte schließlich Multiple Sklerose.

Da saß er nun in meiner Sprechstunde und zeigte mir, wie seine Wadenmuskulatur die ganze Zeit zuckte. Es erinnerte mich an das Faszikulieren von ALS (Amyotrophe Lateralsklerose).
Ich dachte mir: Hoffentlich ist es keine ALS!!!

Er sagte mir, dass er immer schon dachte, hinter dem Krankheitsbild könnte eine Borreliose stecken.
In der Bioresonanz konnten wir das bestätigen -  aber da ich auf wissenschaftliche Tests stehe, schlug ich ihm eine Blutuntersuchung vor. Er erzählte mir, er hätte bereits viele Tests und einen Elisa-Test auf Borreliose gemacht, der negativ gewesen sei. Alle Ärzte hätten ihm bisher stets versichert, er hätte keine Borreliose.
http://frequenztherapie.blogspot.de/2015/09/borreliose-und-als-ms-alzheimer.html


Wir führten einen LTT-Test auf Borreliose durch, der per Fax eintraf: Die Skala geht von 1 bis 18.

Borreliose ist grenzwertig bis zu einem Wert zwischen 2 und 3.                         18 sprengt fast die Skala, ist hochpostiv: Der Mann hat definitiv eine Borreliose.

Was bedeutet das?

Für ihn bedeutet es die Welt: Borrelia burgdorferi, die große Imitatorin von MS, ALS.
Zugegeben, schwierig zu behandeln nach 2 Jahren: Zu spät für Antibiotikatherapie, durch elektrische Geräte niemals ausreichend zu eliminieren, durch Kräuter und Algen niemals ausreichend zu eliminieren. Neuroborreliose im Stadium III: Ein Fall für die Frequenztherapie von HerbaLux.
HerbaLux wurde für Krankheitsbilder entwickelt, die sonst nicht ausreichend zu therapieren sind:

Franky, Abix, Killer Infekt, Plati zur intrazellulären Öffnung.